Erstberatung Bei Stress und Überforderung

- Stress loslassen - Lebensfreude Gewinnen. 

- Beziehung Probleme lösen ohne krank zu werden.


Shiatsu

Shiatsu (jap. Fingerdruck), ist eine eigenständige Behandlungsmethode.

Entlang der Energiebahnen werden durch Berührung, Druck, Dehnungen und Rotationen Blockaden gelöst und die Lebensenergie in Fluss gebracht.

Shiatsu basiert auf dem Gedankengebäude der Traditionellen Chinesischen Medizin, wurde aber in Japan entwickelt. Das Verständnis der Lebensbewegung von Yin und Yang, die Aspekte der fünf Wandlungsphasen sowie die Verläufe und Funktionen der Meridiane sind die Grundlagen einer besonderen Behandlungsform. Im Shiatsu wird der Mensch in seiner Ganzheit, der Einheit von Körper, Atem und Geist erfasst.

Das Ziel der Shiatsumassage ist es, ein optimales Wirken der Lebensenergie im Körper (jap.: "Ki") zu fördern. Dort wo Ki frei und ungehindert fließen kann, sind auch Lebensfreude und Gesundheit. Dauerhafte Stagnation im Fluss der Lebensenergie verursacht ein Ungleichgewicht im Energiesystem, welches sich als Schmerz, Krankheit oder Unwohlsein äußern kann.

Shiatsu kann als vorbeugende Methode zur Erhaltung der Gesundheit und auch bei akuten Stagnationen helfen.

Shiatsu hat einen großen Einsatzbereich:

  • akute und chronische Schmerzen im Bewegungsapparat
  • Störungen des vegetativen Nervensystem
  • Stress
  • Zyklusstörungen
  • Verdauungsstörungen
  • Müdigkeit
  • Schlafstörungen

Ergotherapie


Dorn-Methode

Die Dornmethode ist eine sanfte Mobilisation von dysfunktionalen Wirbeln und Gelenken.

Bei der Dornmethode wird der Körper auf Fehlstellungen untersucht und mit sanften Therapiegriffen wieder in seine ursprüngliche Balance gebracht. So ist es mit Hilfe der Dorntherapie möglich, nicht nur eine schmerzende Wirbelsäule und die Gelenke zu behandeln, sondern gleichzeitig auch mit sanften Einrichten der fehlgestellten Wirbelkörper einen Einfluss auf die inneren Organe und Organkreisläufe auszuüben. Da die Wirbelsäule mit sämtlichen Organen und Funktionen im Körper verbunden ist, können schon geringe Fehlstellungen einzelner Wirbel zu Bewegungseinschränkungen, Rückenschmerzen und Krankheitsbildern wie Schwindel und Kreislaufproblemen führen.

Indikationen :

  • Beschwerden der Wirbelsäule
  • Hüft-, Knie- und Beinschmerzen
  • Muskelverspannungen
  • Schweregefühl
  • Sehstörungen
  • Tinnitus
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Atemprobleme
  • Herzrhythmusstörungen
  • Verdauungsstörungen


Schröpfen

Das Schröpfen (chinesisch "Ba Guan Fa") gehört zu den ausleitenden Verfahren und spielt eine wichtige Rolle in der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Diese Behandlungsweise zählt zu den Reiztherapieformen und wird bei verschiedensten Erkrankungen angewendet. Sie zielt nicht nur auf die betroffenen Hautareale sondern auch auf Organe und den gesamten Organismus. Als spezielle Form der Reiztherapie ermöglicht das Schröpfen, dass diese Verbindung aktiviert wird und zur Heilung eingesetzt werden kann.

Bei einer Schröpftherapie werden spezielle Schröpfgläser auf die Haut gesetzt und ein Unterdruck erzeugt wodurch die Durchblutung im betroffenen Gewebe angeregt wird.

Die Stoffwechselleistung der Zelle wird aktiviert, die Mikrozirkulation von Blut und Lymphe verbessert.

Das Schröpfen wird mittels Schröpfgläsern durchgeführt, in denen ein Unterdruck erzeugt wird, nachdem sie auf die Haut aufgesetzt worden sind. Das Schröpfen bewirkt die Aktivierung von Reflexzonen, die in enger Beziehung zu inneren Organen stehen und auf diese einwirken. Durch diesen Reiz kann das Bindegewebe verstärkt durchblutet und die Organtätigkeit der korrespondierenden Organe stimuliert werden.

 

Die Wirkungsbereiche des Schröpfens sind:

Verbesserte Durchblutung auch tief liegender Muskeln, verbesserter Stoffwechsel und Regenerationsfähigkeit, verbesserter Abfluss von Lymphe und Schlacken. Schröpfen wirkt ausgleichend auf das Nervensystem, verbessert die Absonderung von Gelenkflüssigkeit, verbessert den Kreislauf und die Blutzusammensetzung.

Indikationen:

  • Beschwerden der Muskeln und Gelenke
  • Verspannungsbeschwerden
  • Kopfschmerz
  • Atemwegserkrankungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Kniearthrosen
  • Bluthochdruck
  • Müdigkeit
  • Schwächezustände und Infekt Anfälligkeit
  • Erkältungskrankheiten
  • Depressive Verstimmungen
  • Gynäkologische Erkrankungen

Verhaltensstörungen

 

Eine Verhaltensstörung kennzeichnet sich durch nicht "normales" oder unangemessenes Verhalten. Problematisch und ethnisch verschieden ist dabei, was als "normal" begriffen wird. In Tibet begrüßte man sich bis 1959 mit herausgestreckter Zunge, in unserer Kultur hingegen galt und gilt dies immer noch als unanständig und obszön. 
 
Verhaltensstörungen können im frühkindlichen Alter eine spätere psychische Erkrankung anzeigen. Nicht alle Verhaltensstörungen müssen behandelt werden. Die meisten Menschen zeigen im Laufe ihres Lebens gewisse Verhaltensstörungen, die einen vorübergehenden Charakter haben und somit ohne weiteres Zutun wieder zurückgehen. 
 
Verhaltensstörungen können als Warnsignale oder als Hilferufe gedeutet werden. Verhaltensstörungen sind bspw. Aggressionen, mutwilliges Zerstören von Gegenständen, Randalieren, hyperaktives Ausagieren, Verweigerungshaltung, obszöne Verhaltensweisen, Schreien, übergroße Ängstlichkeit oder nicht altersgemäßes Einnässen ohne eine Demenzerkrankung. 
 
Verhaltensstörungen können sehr viele Ursachen haben. Um nur einige Beispiele zu nennen: sie können familiärer Natur sein und ursprünglich in der psychischen Erkrankung der Mutter liegen oder der Gewaltbereitschaft des Vaters begründet sein. Sie können aber auch schulischem Stress, ständigen Misserfolgen, zu hohem Erwartungsdruck, mangelnder Anerkennung, langer Krankheit, Behinderung oder Bossing/Mobbing geschuldet sein, innere Rebellion gegen Hierarchien darstellen oder schlicht und einfach durch erlebte Lieblosigkeit ausgelöst werden. 
 
In Frage kommen aber auch Hirnschädigungen, Traumata in der Kindheit, unterdrückte Ängste, bedrückende Einsamkeit, bestimmte körperliche oder seelische Erkrankungen. Auch Erziehungsfehler können als Verhaltensstörung manifest werden. Bei vielen dieser Verhaltensstörungen kann Hilfestellung geboten werden. 

 


Meridian-Befreiung – Hilfe durch Anregung und Beruhigung des Energiestromes

Bei der Meridian-Befreiung soll je nach Krankheitsbild der Energiefluss angeregt oder beruhigt werden. 

Zur Anregung des Energieflusses dienen beispielsweise Bindegewebsmassagenklassische Massagen und Bürsten in Verlaufsrichtung des Meridians, WärmeSpannungsübungen des Muskels im Bereich des Meridians und Farben (entsprechend der Meridian-Farbtherapie) auf den Anregungspunkten des Meridianssowie sogenannte Zirkelungen im Uhrzeigersinn (dabei wird kreisförmig mit den Fingern oder dem Handballen starker Druck auf die Muskulatur ausgeübt und das Unterhautfettgewebe aktiviert). 

Um den Energiestrom zu beruhigen, nutzt man Bindegewebsmassagenklassische Massagen und Bürstenmassage gegen die Verlaufsrichtung des MeridiansKälteDehnung des Muskels, der im Bereich des Meridians liegt, Farben auf den Beruhigungspunkten des Meridians sowie Zirkelungen gegen den Uhrzeigersinn. 

 

 

 


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